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Eichhörnchen besuchen die Kita Löwenzahn

Unsere Kita Löwenzahn wird seit einigen Monaten täglich von drei Eichhörnchen besucht. Jeden Morgen holen sich die drei kleinen Racker ihre Leckereien ab, die die Kinder zusammen mit den Erziehern*innen auf die Fensterbänke der Kita legen. Am liebsten fressen sie Walnüsse, aber auch Haselnüsse sind sehr begehrt. Während die Eichhörnchen ihre Nüsse auf der Fensterbank genießen, beobachten die Kinder mit Begeisterung, wie die drei die Nüsse knacken und sie verspeisen. Selbst durch laute Freudenrufe der Kinder lassen sich die Eichhörnchen nicht beirren und scheinen fast zahm zu sein. Und wenn man genau hinschaut, lassen sich die drei auch in den Bäumen prima beobachten, wie sie von Ast zu Ast springen, auf ihnen balancieren wie Seiltänzer und sich gegenseitig die Baumstämme hoch und runter jagen. Wir freuen uns schon auf weitere Abenteuer mit unseren drei Kita Eichhörnchen .smiley

 

                

 

Für mehr Eichhörnchen Spaß haben wir euch ein  Ausmalbild, eine Geschichte zum Vorlesen, eine Geschichte zum Zuhören und ein Infoblatt über Eichhörnchen angeheftet. laugh

 

 


 

Knete selber machen                             

Zutaten:           

- 500 gramm Mehl

- 175 gramm Salz

- 2 1/2 Zitronensäure

- 7 Esslöffel Sonnenblumenöl

- 500 Milliliter Wasser

Zubereitung:

Herstellung der Knete

 

1. Vermischt Mehl, Salz und Zitronensäure in einer Schüssel. Gebt anschließend das Öl hinzu.

2. Fügt nun nach und nach das kochende Wasser hinzu und mengt es in der Küchenmaschine oder mit einem Knethaken unter. Hinweis: Kochendes Wasser macht hier den Unterschied! Im Vergleich zu kaltem Wasser macht es den Knetteig geschmeidiger. Kaltes Wasser würde außerdem dazu führen, dass der Teig schneller hart wird.

3. Anschließend die Knete noch eine Weile durchkneten lassen.

Einfärben der Knete

4 Zum Einfärben der Knete nehmt ihr jeweils eine kleine Menge von der Gesamtmasse ab, gebt sie in eine kleine Schüssel und arbeitet eine Mulde ein.

5. Träufelt in diese Mulde ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe und knetet diese gut unter, bis eine homogene Masse entstanden ist (damit die Hände nicht eingefärbt werden, Handschuhe anziehen!).

6. Färbt so viel Knete ein, wie ihr möchtet. Die Knete hält sich gekühlt und luftdicht verpackt mehrere Monate.

Zu beachten:  

Die Knete ist zwar aus Lebensmitteln hergestellt und somit nicht giftig, sie ist aber ungenießbar und sollte aufgrund der hohen Salzmenge auf keinen Fall gegessen werden. Lasst daher vor allem kleine Kinder beim Spielen nicht unbeaufsichtigt!

Knete selber machen: Hinweise

Bisweilen sind im Internet Rezepte für Knete zum Selbermachen zu finden, die Alaun als Zutat mit aufweisen. Davon ist dringend abzuraten! Alaun ist eine Chemikalie, die zu Vergiftungen führen kann. Dagegen lässt sich Knete aus einfachen Lebensmitteln, die wir bereits zu Hause im Vorratsschrank haben, zubereiten: Ihr könnt ganz einfach einen Salzteig machen, der schnell und kostengünstig hergestellt werden kann. Lebensmittelfarbe sorgt dazu noch für schöne bunte Effekte.

 

Sicherheitshinweis: Erstickungsgefahr durch verschluckbare Kleinteile! Knete ist erst ab einem Alter von circa 2 bis 3 Jahren geeignet. Kinder nie unbeaufsichtigt damit spielen lassen!

Knete selber machen: Tipps & Tricks

  • Für eine lange Haltbarkeit solltet ihr die selbstgemachte Knete luftdicht im Kühlschrank aufbewahren. Dafür könnt ihr sie in eine Plastikdose, in Plastikfolie oder in ein Einweckglas geben.

  • Ist die Knete an der Luft doch mal etwas angetrocknet, gebt ihr einfach ein paar Tropfen Wasser darauf und knetet die Masse durch.

  • Die Kinder haben lustige Figuren aus der Knete geformt und möchten diese behalten? Dann könnt ihr die Figuren 2 Tage an der Luft trocknen lassen und diese anschließend in den Backofen bei 120 Grad für bis zu 2 Stunden (abhängig von der Dicke der Figuren) backen.

 


Wintergeschichte

Zauberseifenblasen

Mama hatte Sophie überredet, einen Winterspaziergang mit ihr zu machen. Sophie wollte eigentlich lieber im warmen Zimmer bleiben und mit ihrem Zauberkasten spielen. Doch Mama hatte nicht lockergelassen.
„Frische Luft tut gut und draußen können wir auch zaubern! Ich werde es dir zeigen!“, hatte sie versprochen, und da Sophie neugierig war, zog sie ihre dicke Jacke an und die warmen Stiefel. Oma hatte ihr eine Mütze gestrickt, die zog Sophie über die Ohren und dann ging es los.
„Wann zaubern wir denn endlich?“, fragte Sophie ungeduldig. Sie waren gerade mal ein paar Meter gegangen.
„Warte, bis wir am See sind!“, sagte Mama und lächelte. War sie auch mal so ungeduldig gewesen als kleines Mädchen, fragte sie sich. Bestimmt war das so.
„Als ich klein war, bin ich immer mit meinem Opa spazieren gegangen!“, erzählte sie.
„Habt ihr auch gezaubert?“, wollte Sophie wissen.
„Nein, wir haben uns nur unterhalten, das heißt: eigentlich habe ich geredet und mein Opa hat zugehört!“ Mama lachte und Sophie stimmte ein. „Das kann ich mir gut vorstellen, auch wenn ich meinen Uropa nicht mehr kennengelernt habe!“
„Wieso kannst du dir das vorstellen?“, fragte Mama.
„Na, wenn wir spazieren gehen, dann redest du auch die ganze Zeit und ich sage nichts!“, meinte Sophie, korrigierte sich aber gleich: „Fast nichts!“
„Das stimmt doch gar nicht!“ Mama tat als sei sie beleidigt, ganz so, wie Sophie es immer machte, wenn ihr etwas nicht passte. Um das zu unterstreichen, stampft sie sogar einmal fest mit dem Fuß auf.
„Stimmt jawohl!“, rief Sophie und stampfte ebenfalls mit dem Fuß auf. Dann sahen sich die beiden an und lachten laut auf.
„Wir sind schon zwei Stampfer!“, lachte Mama und Sophie nickte. „Ja, das sind wir!“
Sie waren beim See angekommen. Schön sah es da aus, in den Zweigen rund um das Ufer hing noch ein wenig Schnee und die Ränder des Sees waren zugefroren.
„Ist das nicht toll hier?“, fragte Mama begeistert und zog ein Fläschchen mit Seifenblasen aus ihrer Manteltasche. „Jetzt zaubern wir!“
Sie schüttelte das Fläschchen, nahm den Pustestab heraus und blies hinein. Viele Seifenblasen schwebten durch die Luft und eine setzte sich auf einen Zweig. Was dann geschah, versetzte Sophie ins Staunen. Augenblicklich gefror die Seifenblase und sah aus wie eine richtige Glaskugel.
„Siehst du, ich kann zaubern!“, rief Mama.
„Darf ich auch mal?“, wollte Sophie wissen.
„Klar, aber pass auf, dass du die Flüssigkeit nicht verschüttest, dann ist es aus mit der Zauberei!“
Sophie pustete und schaute den Seifenblasen hinterher. Einige schwebten auf die Erde und wieder gefroren sie sofort.
„So etwas Schönes habe ich noch nie gesehen!“, schwärmte Sophie und sie konnte gar nicht genug von der Seifenblasenzauberei bekommen. Leider passierte es dann doch, dass sie in ihrer Begeisterung nicht aufpasste und den Inhalt des Fläschchens verschüttete. Wie immer eigentlich!
„Gehen wir morgen wieder hierher?“, fragte sie traurig.
„Gern, und dann nehmen wir den Fotoapparat mit, damit wir die Zauberseifenblasen knipsen können!“, versprach Mama.

Zauberseifenblasen für zu Hause:

Für gefrorene Seifenblasen braucht ihr:

  • 250 Milliliter Wasser
  • 100 Milliliter Spülmittel (keinen Spülbalsam oder andere Mittel, die rückfettend wirken)
  • 4-5 Esslöffel Zucker   
  • 1 Teelöffel Maisstärke                                                                                                                                                                                 

Außerdem:

einen Seifenblasen-Stab
Temperaturen unter -10 Grad Celsius

Das Spülmittel sorgt für die Blasenbildung, die Maisstärke verdickt die Wand der Seifenblase und der Zucker hilft dabei, die schönen Kristallmuster auf der gefrorenen Seifenblase zu erzeugen.

So wird eine gefrorene Seifenblase gemacht:

Rührt die Seifenblasen-Mixtur nach dem obigen Rezept an. Stellt die Flüssigkeit für eine Viertelstunde in das Gefrierfach und lasst sie richtig kalt werden.
Wenn die Mischung schön kalt geworden ist, könnt ihr sie mit nach draußen nehmen. Sucht euch einen Ort aus, an dem ihr die Seifenblase gefrieren lassen möchtet.
Taucht dann den Stab in die Lauge und pustet vorsichtig hindurch, damit die Seifenblase entsteht.

Tipp: Am besten funktioniert es, wenn ihr die Blase vorsichtig auf einen ebenen, kalten Untergrund "pustet" und nicht direkt in die Luft fliegen lasst. Dadurch wird die Seifenblase stabiler und die Wahrscheinlichkeit ist höher, dass sie gefriert!

 

Seifenblasen Experiment:

Auch wenn es sich bei den folgenden Versuchen um einfache und ungefährliche Experimente handelt, sollten Sie vorab mit Ihrem Kind/Kindern ein paar Verhaltensregeln besprochen werden. Dazu zählt:

  • Die Flüssigkeit darf nicht getrunken werden.
  • Seifenblasen werden nicht in das Gesicht anderer Kinder gepustet.
  • Im Anschluss an die Experimente waschen sich alle Kinder die Hände.
  • Abschließend sollte der Boden in dem Raum, in welchem die Experimente durchgeführt wurden, auf Rutschgefahr hin überprüft werden. 

So, nun wünschen wir Euch viel Spaß beim Experimentieren!

Auf die Form kommt es an:

Warum spricht man eigentlich nur von Seifenblasen und niemals von Seifenherzchen oder Seifendreiecken, die durch die Luft fliegen? Gemeinsam können Sie mit den Kindern diesem Phänomen auf den Grund gehen und unterschiedliche Formen als Pustestab basteln und testen.

Materialien:

  • Pfeifenputzer (so viele, wie Formen gebastelt werden sollen)
  • Ausreichend Seifenwasser in Schalen ( es sollten kleine flache Schalen sein

So gehts:

Setzen Sie sich mit ihrem/ihren Kind/Kindern an einen Tisch und geben Sie ihrem/ihren Kind/Kindern die Aufgabe, aus den Pfeifenputzern unterschiedliche Formen zu biegen. Dabei können Herzen, Kreise, Dreicke, Lebkuchenmänner oder viele weitere Formen entstehen. Die Formen sollten so gebogen werden, dass ein Stiel bleibt, an welchem die Kinder die Formen in das Seifenwasser tunken können. Ist der erste Schritt getan, kann in die kleinen Schalen des Seifenwasser eingefüllt werden. Nun können die Kinder ihre Formen in die Schalen tauchen, sodass der gesamte Pfeifenputzer mit der Flüssigkeit benetzt ist und anschließend vorsichtig in die Form pusten, damit eine Seifenblase entsteht. Dabei beobachten die Kinder genau, welche Form die Seifenblase annimmt.

Beobachtung und Erklärung:

Obwohl die Formen der Kinder sich deutlich voneinander unterscheiden, kann bei den Seifenblasen kein Unterschied erkannt werden- alle nehmen die Form einer Kugel an, die sich ledeglich in der Größe voneinander unterscheiden. Dies liegt daran, dass die Kugel für das Seifenwasser die günstigste Form darstellt. Mit möglichst wenig Seifenwasser kann maximale Luft eingeschlossen weden. Daher nehmen die Figuren automatisch die Kugelform an.